Heute besuchen wir den Gyeongbokgung Palast in Seoul.
Vor dem Palast stehen Wachmänner in Uniform und mit angeklebten Bärten. 🙂
Eine große Anlage aus dem Jahr 1395, die uns ein bisschen an die verbotene Stadt in Peking erinnert. Generell sehen die Bauten hier schon richtig chinesisch aus.
Hier sind auch einige Leute in traditioneller Kleidung unterwegs. Die Kimonos und Gewänder in Japan sind etwas mehr nach unserem Geschmack. Natürlich trotzdem immer schön, wenn die traditionelle Kleidung an Bedeutung behält.
Eine wirklich modere Stadt mit traditionellen Tempeln.
Die Gegend um Bukchon Hanok lädt mit seinen kleinen Läden und Restaurants zu schlendern ein. Zudem hat das Viertel noch einige alte, traditionelle Gebäude.
Ein weiterer Palast, den wir uns anschauen ist der Changdeokgung.
Der kaiserliche Thronsaal.
Am Abend probieren wir koreanisches Barbecue.


























