Ein kleines Strand Update: leider ist es noch nicht besser mit den Algen. Aber manche Strandabschnitte werden häufig gereinigt und sehen besser aus…
Aber wir sind ja momentan ganz gut beschäftigt und es fühlt sich fast wie ein bisschen Alltag an. Wir fühlen uns schon ziemlich zu Hause in unserem AirBnB, kennen uns schon recht gut aus im Ort, wissen wo wir was bekommen und haben unsere Lieblingsrestaurants… Mein Spanisch-Kurs ist im Gange und macht Spaß und der Chris hat gut zu tun mit seinem Projekt.
An den Marquesita Ständen kommen wir nur schwer vorbei. Manchmal steht einer vor unserem Supermarkt.
Und zu Hause gibt es einen neuen Mitbewohner. Die kleine Coco ist 10 Wochen alt.
Fürs Wochenende sind wir wieder mit einem Mietwagen unterwegs gewesen.
Unser erster Stop war die Coba Maya-Anlage. Man kann sich per Fahrradtaxi durch die Anlage fahren lassen oder wie wir zu Fuß gehen.
Auch hier gibt es ein Gebäude, das noch bestiegen werden darf.
Und oben kann man die Aussicht genießen.
Lunchtime im angenehmen Schatten eines schönen Baumes.
Endlich haben wir auch unsere erste Cenote besucht. Auf diese haben wir uns schon sehr gefreut. Schöne Strände gibt es viele, aber Cenoten sind schon etwas Besonderes.
Und zwar sind das Badestellen in Höhlen oder Löchern. Entstanden sind diese durch Auflösung von Kalkstein – Höhlen und unterirdische Wasserläufe, bei denen die Decken durchbrochen sind und Öffnungen entstanden sind. Das Wasser der Cenoten ist im Schnitt 15 Meter tief. Vereinzelte auch bis zu 100 Metern. Das Wasser ist in der Regel Frischwasser. Teilweise sind sie auch in tieferen Lagen mit dem Meereswasser verbunden. Die Maya betrachteten sie als Eingänge zur Unterwelt und nutzten sie häufig als religiöse Opferstätten. Mehrere tausend Cenoten gibt es hier in der Region.
Ik Kil, eine der bekanntesten Cenoten.
Sieht schon toll aus mit den Pflanzen…
Und eine willkommene Erfrischung. In manchen Cenoten kann man auch tauchen. Das mach ich auf jeden Fall auch noch – ist mal ein ganz neues Tauch-Erlebnis.
Danach ging es nach Valladolid in unser AirBnB mitten in der Altstadt.
So viel Platz hatten wir schon lange nicht mehr. 🙂
Eine hübsche Kleinstadt mit Flair.
Und auch hier gab es einen Marquesita Stand an dem wir nicht vorbei kamen. Der hatte extra viel Auswahl an Füllungen und war so beliebt, dass am Samstagabend so eine lange Schlange war, das wir tatsächlich eine Stunde angestanden sind. 🙂
Am nächsten Morgen ging es an die Küste nach Rio Lagartos.
Dort haben wir uns anquatschen lassen und für eine Bootstour verhandelt.
Für 3 Stunden ging es in den vorgelagerten Naturpark.
Man kann viele verschiedene Vögel entdecken und 3 mal haben wir ein Krokodil gesichtet.
Einen pinken See gibt es hier.
Zu diesem See kommen Flamingos. Diese kann man hier ab Ende März beobachten.
Leider waren es noch nicht all zu viele. Das wussten wir vorher nicht. Trotzdem ein schöner Ausflug in die Natur.
Die Flamingos wären eigentlich weiß, würden sie nicht Algen fressen, die ihnen die rosa Pigmente geben.
Ein Stop zum Baden gab es zu guter Letzt auch noch. Nur gut das die Krokodile nicht aus ihren Mangroven rüber kamen. 🙂
Im Hafen haben wir noch leckeren Fisch zu Mittag gegessen. Und dann ging es zurück nach Valladolid, wo wir eine weitere Cenote besucht haben.
Einfach toll diese Cenoten…
Am letzten Tag haben wir noch Yucatans berühmteste Maya-Stätte besichtigt. Gleich am Morgen, bevor die größten Massen stürmen.
Chichen Itza.
Es ist toll, mal etwas von der Maya-Kultur zu sehen, auch wenn nicht ganz die Euphorie wie in den Ruinen von Bagan oder Angkor Wat aufkommt.










































