Etosha – Tag 2

Die Erkundung im Etosha Nationalpark geht weiter. 

Süß, Zebras mit Jungtier. 

Vor uns sitzt ein Geier auf der Straße. Als wir näherkommen, hebt er ab. 

Wir kommen an unserem ersten Wasserloch für heute an. Wow, hier ist man nur wenige Meter entfernet. 

Verschiedene Tiere laufen direkt an unserem Auto vorbei, um das Wasserloch zu erreichen. So cool. Wir sind sogar alleine, momentan ist kein anderes Auto hier. 

Es ist besonders, dass man an den Wasserlöchern die verschiedenen Tiere eng beieinander sehen kann. Das gibt ein toller bunter Anblick. 

Während man am Wasserloch verweilt, kommen und gehen die Tiere. Zwei männliche Kudus kommen gerade dazu. 

Als wir aufbrechen, kommt ein anderes Auto ans Wasserloch gefahren. Das muss man auch mal fotografieren – cool, wie nah das Auto an den Tieren ist.

Auf zum nächsten Wasserloch und schauen, was einem unterwegs noch so begegnet… Eine Giraffe im Busch.

Yes, am nächsten Wasserloch sind Elefanten. Toll!

Und es sind richtig viele! 

Der Etosha hat neben natürlichen Wasserlöchern, auch künstlich angelegte, wie dieses hier. Eine wichtige Hilfe für die Tiere, denn einige der Wasserstellen sind ausgetrocknet, wie auch wir entdeckt haben.

Ein richtig kleines Elefantenkind ist mit dabei, wie süß. Lustig, wie wackelig das noch auf den Beinen ist. Wir bleiben wieder eine ganze Weile zum beobachten.

Nach und nach kommen verschiedene Tiere dazu gelaufen.

Die Giraffen müssen sich ordentlich verrenken, um trinken zu können.

Auf der Weiterfahrt sehen wir wieder Elefanten. Diese sind allerdings ganz gut im Gebüsch versteckt – was aber auch richtig toll aussieht.

Wir kommen an der riesigen Etosha-Pfanne vorbei. Sie ist der ausgetrocknete Boden eines ehemaligen Sees. Etosha heißt übersetzt „großer weißer Platz“ und stammt von den Ovambo – einem Volk aus Namibia.

Eine Giraffengruppe in einer Reihe. Das sieht doch wirklich super schön aus.

Und danach diese Sichtung. Das gehört natürlich auch dazu, so funktioniert der Kreislauf der Natur. 

Hier sind ein paar Springböcke und wir entdecken sogar einen Adler. 

Auch der zweite Tag im Etosha ist der Knaller – langsam neigt er sich dem Ende zu und wir steuern das Halali Camp an, welches sich im Herzen des Parks befindet. 

Das Camp ist nicht wirklich besonders idyllisch, vor allem für den Preis von 40 Euro die Nacht. Doch der Vorteil ist, dass man mitten im Park ist und zudem hat das Camp ein eigenes Wasserloch, welches nachts beleuchtet ist. Das ist richtig toll.

Wir schaffen es gerade noch zum Sonnenuntergang ans Wasserloch. Toll, dass man hier mal nicht aus dem Auto beobachten muss. Und so nehmen sich die meisten ein kühles Getränk mit und genießen das Treiben an der Wasserstelle bis in die Nacht hinein. 

Ein elefantastischer Tag ist heute. 

Wir machen uns Abendessen am Platz und kommen danach, bei Dunkelheit nochmal ans Wasserloch zurück. 

Es ist richtig entspannt hier zu sitzen. Die eine Elefantenherde geht nachdem sie ihren Durst gelöscht hat und sich nass gespritzt hat und dann kommt schon die nächste Herde angetrabt. Es ist richtig was los hier in der Nacht. Auch vom Stellplatz aus, hört man ab und zu mal einen Elefanten tröten – wobei sich das eher wie brüllen anhört.

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