Es geht nach Afrika! So richtig Afrika mit wilden Tieren uns so. Wow, wieder wird ein Traum wahr.
Nach einer kurzen, aber wunderschönen Woche in der Heimat geht es wieder los. Wir sitzen im Flixbus nach Frankfurt und von dort geht unser Direktflug nach Kapstadt.

Wir landen am frühen Morgen im dichten Nebel. Doch bis wir aus dem Flughafengebäude raus sind und unseren Mietwagen holen, werden wir mit bestem Wetter empfangen. Hier werden wir 10 Tage verbringen, bevor wir weiter nach Namibia fliegen.

Den Mietwagen bekommen wir hier voll versichert für günstige 17€ am Tag. Wir fahren nicht direkt in die Stadt, für uns geht es erstmal für 2 Nächte nach Stellenbosch. Die hübsche Weinregion liegt nur 45 Fahrminuten von Kapstadt entfernt.

Natürlich haben wir uns auch vor diesem Teil der Reise wieder über Sicherheit informiert. Gerade in afrikanischen Städten sollte man da einiges beachten, denn die Kriminalität ist leider hoch.
Die Straße führt uns vorbei an den sogenannten „Townships“ – diese wurden damals zur Zeit der Rassentrennung für die schwarze Bevölkerung eingerichtet. Leider sind es heute immer noch Armenviertel. Man sollte die Gegenden leider komplett meiden. Selbst diese Autobahn, welche die Townships nur streifen, sollte man bei Dunkelheit wegen möglichen Überfällen nicht mehr befahren.

Andere Wohngegenden oder Grundstücke, die wir unterwegs sehen, sind komplett eingemauert und zusätzlich mit Elektrozaun und Stacheldraht gesichert. Krass, so haben wir das bisher auch noch nicht gesehen.
Wir nähern uns Stellenbosch und freuen uns über die hübsche, bergige Kulisse.

Es ist nicht zu übersehen, dass Kapstadt einst von den Holländern und anderen europäischen Völkern besetzt war. Auch die Sprache ähnelt sehr der holländischen.

Sehr hübsch.

Wir beziehen unser schönes Zimmer im Gästehaus. Mittlerweile ist hier Herbst und somit auch der Anfang der Nebensaison. Wir profitieren von günstigeren Preisen und weniger Touristen.


Der Besuch eines Weingutes gehört hier zu Programm. Wir fahren zum schönen Tokara-Gut.

Einfach toll, bei dem schönen Wetter… Wir machen einen kleinen Spaziergang über das Grundstück.

Richtig mediterran wirkt die Kulisse mit den Olivenbäumen und Reben.






Hier gibt es viel Auswahl zur Weinprobe. Wir entscheiden uns aber lieber für ein kleines Glas Wein mit einem guten Mittagessen.

Das Gut betreibt ein hervorragendes Restaurant und die Preise sind mehr als fair.

So lässt sich’s doch starten in Afrika. 😉





Abendstimmung in Stellenbosch.

Wir machen uns unser Frühstück am nächsten Morgen und spielen mit dem Hund des Gästehauses.

Danach fahren wir ins benachbarte Franschhoek.

Hinter Franschhoek fahren wir ein Stück die Passstraße hinauf, um die Aussicht zu erkunden.


Und danach Erkunden wir das kleine Zentrum.

Es gibt einige gemütliche Restaurants und kleine Geschäfte.





Morgen früh fahren wir dann nach Kapstadt rein.