Um halb 8 haben wir gemeinsam gestartet, um zum Dorf zu gelangen.
Der Track ging etwa 2,5 Stunden bergauf durch schöne Landschaft. Vor dem Dorfeingang muss man sich per Bambus-Klingel anmelden. Dann kann man ins Dorf gehen und muss als Erstes an einer kurzen Zeremonie im Haupthaus teilnehmen. Der Dorfälteste sagt einen Spruch auf und kriegt eine kleine Spende. Anscheinend geht es um Erlaubnis für den Besuch und Beileid für die verstorbenen Vorfahren.
Wir haben uns sehr willkommen gefühlt und es war ein schönes Erlebnis.
Wir hatten Schlafplätze in einem der Häuser, welches für Gäste vorgesehen ist.
Im Dorf sieht man hauptsächlich kleine Kinder und alte Leute. Ab 6 Jahren gehen die Kinder unten im Dorf zur Schule.
Die Architektur ist schon wirklich sehr cool. Die Hütten werden auf traditionelle Art gebaut, nur mit Naturmaterialien.
Zimt, Kaffee, Kakao und andere Dinge werden hier oben angebaut.
Unter den Hütten saßen ein paar Frauen zum weben.
Nachmittags sind wir noch zu einem nahegelegenen Wasserfall gelaufen. Einer ist in Flip Flops gelaufen und musste sich unterwegs 2X einen Blutegel am Fuß entfernen. Uää…
Währenddessen ist es etwas zugezogen. Sah auch toll aus.
Die Küche als Mittelpunkt in einem der Häuser. Rundherum lagen Matten als Schlafplatz und Wohnbereich. Ein Mann saß im Eck und hat einen Korb geflochten. In einer Hütte wohnen 6 Familien und im Haupthaus 8. Unglaublich.
Am nächsten Morgen sind wir wieder runter gewandert und zurück nach Ruteng gefahren.
























