Wir verlassen das überfüllte LA und freuen uns wieder auf Natur.
Doch bevor wie die Stadt verlassen, nehmen wir uns noch Donuts mit. Die muss man in den USA auch mal probieren und wir haben einen kleinen, individuellen Imbiss gefunden. Wirklich sehr lecker.
Wir erreichen den Joshua Tree National Park und besorgen uns noch Feuerholz für einen gemütlichen Camp-Abend.
Hier hat es gestern anscheinend heftig geregnet. Und nun sind ein paar Straßen wegen Überflutung gesperrt und wir müssen einen kleinen Umweg fahren, um in den Park zu kommen. Gut, dass wir erst heute kommen.
Der Umweg stört nicht. Auch hier ist schon die Fahrt durch den Park super schön.
Wir steuern ein schönes Camp Site mitten im Park an.
Man sieht, dass es hier ordentlich geregnet hat. Wir kommen etwas später am Nachmittag an als gedacht und entscheiden zwei, statt nur einer Nacht zu bleiben. Hier kann man es aushalten.
Überall gibt es tolle Felsformationen zu sehen und dazwischen wachsen die hübschen Kaktusbäume.
Wieder befinden wir uns in einer ganz neuen und anderen Landschaft. Wirklich beeindruckend.
Wir laufen am Abend noch durchs Hidden Valley. In diesem Tal haben früher die Cowboys die Rinder versteckt, welche sie gestohlen haben. Diese haben sie hier dann neu gebrandmarkt und weiter verkauft.
Zum Sonnenuntergang auf den Felsen des Camps.
Cooler, alter Schulbus – umgebaut in einen Camper.
Heute machen wir uns auch mal ein gemütliches Feuer.
Mit heißer Schokolade und leckerem Donut. 🙂
So werden einige der Campsites bezahlt: einen Umschlag ausfüllen, Geld rein, Umschlag in die Box und den Durchschlag am Zeltplatz anbringen.
Um den flutartigen Regen sind wir zum Glück herum gekommen. Doch leider gibt es für heute eine Sturmwarnung. Zum Glück ist es nur windig, doch hat es richtig abgekühlt. Nachts 4°C und die 10°C tags fühlen sich weitaus kälter an im Wind. Eigentlich hat hier die Saison gerade erst begonnen, da es im Sommer hier zu heiß ist. Nächste Woche bringt der Wetterbericht wieder 27°C für den Joshua Tree. Voll verrückt.
Doch es ist wunderschön sonnig und wir machen eine kleine Wanderung von 10km.
Hier gibt es Klapperschlangen. Doch wir sehen nur einige nette Hasen durch die Prärie hüpfen.
Wir steuern eine alte Goldmühle an. Hier steht immer noch ein altes Fahrzeug von damals.
Während der Wirtschaftskrise in den 1930er Jahren haben die Goldgräber nochmals ihr Glück versucht. Die Mühle wurde sporadisch von 1930-1966 betrieben und ist jetzt eine historische Sehenswürdigkeit.
Ein kleiner Stausee.
Nach dem Essen sind wir durchgefroren und machen abends noch eine kleine Fahrt im Auto um uns wieder aufzuwärmen, bevor es ins Zelt geht.
Am nächsten Morgen brechen wir früh auf.











































